Okayama: das Land der Sonne
Okayama an der Seto-Binnensee gilt wegen seiner vielen heiteren Tage als „Land der Sonne“. Seine Höhepunkte sind eher fein als spektakulär: der Korakuen, einer der drei großen Landschaftsgärten Japans, die schwarz verkleidete Burg Okayama gleich daneben und das historische Viertel Bikan in Kurashiki, wo weiß verputzte Speicherhäuser einen von Weiden gesäumten Kanal begleiten.
In Okayama führt Halal Gourmet Japan ein indisches Restaurant mit Hausmannskost, das als halal-zertifiziert eingetragen ist und eine gemüsebetonte Küche mit biologisch angebautem Gemüse sowie einen Gebetsraum mit Möglichkeit zur Gebetswaschung beschreibt, der auch Besuchern offensteht, die dort nicht essen. Ein französisches Restaurant, das zu einem Hochzeitshaus gehört, beschreibt vegane und halal Menüs sowie einen saisonalen Afternoon Tea mit Früchten aus Okayama, und es gibt zudem ein japanisches Restaurant, das mit eigenem Küchen- und Tafelgeschirr nur für Halal eingetragen ist.
Zum Gebet umfassen die Einträge das Islamische Zentrum Okayama (Okayama Masjid) mit Gebetsrichtung und Möglichkeit zur Gebetswaschung, die Masjid Indonesia Kurashiki sowie den Gebetsraum im Hotel Granvia Okayama, der auch Nicht-Hotelgästen offenstehen soll.
Schlendern Sie über die Gartenwege des Korakuen und durch die Kanalgassen von Kurashiki und finden Sie mit der Karte von Halal Gourmet Japan Essen und Gebet entlang Ihrer Route durch das Land der Sonne.
Inhalt geprüft am 20. August 2026